MAINTOWN - Ihre Experten für Kommunikation  
   
 
LEISTUNGEN: NETZWERKE: SERVICE: PROFIL: KONTAKT: ?
STARTSEITE
REFERENZEN
IMPRESSUM

Nicht Jedermann ist mit der Internet-Technologie vertraut: Hier eine Kurzreferenzliste der wichtigsten Begriffe im Internet.


Account: Zugangsberechtigung (Benutzername und Paßwort) zu einem Internet-Provider oder Online-Dienst.

ActiveX: Eine Technologie von Microsoft, die derzeit hauptsächlich eingesetzt wird, um interaktive Inhalte für Web-Browser beziehungsweise für das Internet zu entwickeln. Im Gegensatz zu Java sind ActiveX-Controls ausschließlich auf Windows-Betriebssystemen lauffähig.

Applet: Java-Code, den der Browser automatisch vom Server lädt und auf dem lokalen Rechner ausführt.

Bandbreite: Wert für den maximalen Durchsatz einer Server/Internet-Verbindung.

Bookmark: Ein Lesezeichen, im Browser, um bestimmte Internet-Seiten schnell wiederzufinden.

Browser: Programme wie Netscape Navigator oder Microsoft Internet Explorer, um Web-Seiten im HTML-Format abzurufen.

Cascading Stylesheet: Erweiterte HTML-Syntax, die genaue Textformatierungen innerhalb eines HTML-Dokuments erlaubt.

CGI: Common Gateway Interface; mit Hilfe von CGI-Skripten lassen sich Web-Server mit externen Programmen wie einer Datenbank koppeln.

Cookie: Daten, die ein Server als Reaktion auf eine Client-Anfrage zurückgibt. Mit Hilfe eines Cookie läßt sich beispielsweise ein früherer Benutzer des Servers identifizieren.

DE-NIC: Abkürzung, für die Genossenschaft Deutsches Network Information Center mit Sitz in Frankfurt. DE-NIC fungiert als zentrale Vergabestelle für alle de-Domains.

Domain-Name: Die eindeutige, hierarchisch aufgebaute Adresse eines Rechners im Internet: server.organisation.typ, beispielsweise www.maintown.de.

E-Commerce: Oberbegriff für jegliche Handelsaktivitäten und Geschäfte, die via Internet erfolgen.

E-Mail: Eine elektronische Textnachricht die über ein lokales Netzwerk oder das Internet verschickt wird. Neben Texten können auch sonstige Dateien als Anhängsel an eine E-Mail verschickt werden.

Firewall: Hard- und Software, die das firmeneigene Netz gegen Zugriffe aus dem Internet schützen soll.

Forms: Klar strukturierte Formulare auf HTML-Seiten. Sie enthalten typischerweise Eingabefelder, Buttons und Checkboxen.

Frames: Sie teilen eine HTML Seite in mehrere unabhängige Teildokumente.

ftp: File Transfer Protocol; es dient zur Datenübertragung (Up- oder Download) im Internet.

Homepage: Ein Dokument, das als Leitseite in einem (verzweigten) HTML-System im WWW dient.

HTML: Hypertext Markup Language; sie dient als Sprache für sämtliche Dokumente im WWW.

http: Hypertext Transport Protocol; ein standardisiertes Protokoll zur Kommunikation zwischen Client und Server im WWW.

Internet: Ein weltumspannendes Konglomerat von dezentralen Rechnernetzen. Mit inzwischen über 50 Millionen Nutzern das weitaus größte Computernetz der Welt.

IP-Adresse: Eindeutige Adresse eines Rechners im Internet. Sie kann fest oder dynamisch vom Provider vergeben werden.

Java: In dieser Sprache geschriebene Programme basieren auf einem Bytecode und nicht auf Maschinencode. Sie laufen daher auf jeder Plattform, für die ein Java-Interpreter existiert.

Link: Verweis innerhalb eines HTML-Dokuments auf eine andere Web-Seite.

Meta-Tag: Schlüsselwörter in HTML-Dokumenten, um von Suchmaschinen indiziert zu werden.

NIC: Network Information Center-, diese Institution ist u. a. für die Vergabe der Domain-Namen verantwortlich.

Perl: Sprache, um beispielsweise CGI-Skripte für WebServer zu schreiben.

Plug-in: Erweiterung für WebBrowser, um beispielsweise Grafik- oder Sound-Funktionen anderer Hersteller zu implementieren.

PoP: Der Point of Presence ist der Einwahlknoten eines Providers.

POP3: Post Office Protocol 3; Standard zum Empfang von E-Mails.

PPP: Point to Point Protocol; Ein Protokoll, das den Aufbau einer Wählverbindung zum Internet-Provider ermöglicht.

Provider: Anbieter von Internet-Zugängen und anderen Dienstleistungen rund ums Internet.

Proxy: Cache oder Zwischenspeicher für Seiten aus dem Internet. Richtig konfiguriert kann ein Proxy auch Firewall Funktionen übernehmen.

Server: Oberbegriff für Rechner im Netz, die anderen Computern Dienste wie WWW, ftp oder E-Mail anbieten.

Server-Hosting: Beschreibt das Unterstellen eines Rechners bei einem Provider.

SMTP: Simple Mail Transfer Protocol; Standard zum Versand von E-Mail.

SSL: Secure Socket Layer; Protokoll zum abgesicherten Übertragen von sensiblen Daten wie Kreditkarteninformationen über das Internet.

TCP/IP: Transport Control Protocol/Internet Protocol; grundlegendes Protokoll für andere Internet-Dienste wie WWW oder ftp.

Transfervolumen: Gibt die von und zu einem Web-Server übertragene Datenmenge an.

URL: Uniform Resource Locator; standardisiertes Darstellungsverfahren von Internet-Adressen, beispielsweise http://www.maintown.de.

VBScript: Abgespeckte Version von Visual Basic, um beispielsweise ActiveX-Controls zu steuern.

Virtuelle Domain: Der Web-Hoster registriert lediglich die Domain, Web-Server-Anfragen und E-Mail werden an andere, tatsächlich existierende Accounts umgelenkt.

Virtueller Server: Einer von mehreren Servern, die gleichzeitig auf einem Rechner beim Provider laufen.

WWW: Kurzform für World Wide Web.

World Wide Web: Nach E-Mail der beliebteste Dienst im Internet.